Von Bäuerinnen empfohlen - traditionell & saisonal
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Kochdauer:
Gut Ding braucht Weile (länger als 60 Minuten)
Schwierigkeit:
gut machbar

Zutaten für 4 Portionen:
600gSchweineschulter
100gKarotten S Aktuelle Verfügbarkeit:
Reif vom Freiland aus Österreich

Wichtiger Hinweis zur aktuellen Saison/Verfügbarkeit: abhängig von Witterung, geografische und klimatische Lage der Region.
100gKnollensellerie S Aktuelle Verfügbarkeit:
Reif vom Freiland aus Österreich

Wichtiger Hinweis zur aktuellen Saison/Verfügbarkeit: abhängig von Witterung, geografische und klimatische Lage der Region.
100gPastinaken S Aktuelle Verfügbarkeit:
Reif vom Freiland aus Österreich

Wichtiger Hinweis zur aktuellen Saison/Verfügbarkeit: abhängig von Witterung, geografische und klimatische Lage der Region.
3ELButterschmalz
2Stk.gelbe Zwiebeln S Aktuelle Verfügbarkeit:
Lagerware aus Österreich

Wichtiger Hinweis zur aktuellen Saison/Verfügbarkeit: abhängig von Witterung, geografische und klimatische Lage der Region.
Lorbeerblätter iNach Geschmack, Eigenverantwortung und Gefühl zu geben.
Pfefferkörner, schwarz iNach Geschmack, Eigenverantwortung und Gefühl zu geben.
Knoblauch iNach Geschmack, Eigenverantwortung und Gefühl zu geben. S Aktuelle Verfügbarkeit:
Lagerware aus Österreich

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Wacholderbeeren iNach Geschmack, Eigenverantwortung und Gefühl zu geben.
Erdäpfelstärke iNach Geschmack, Eigenverantwortung und Gefühl zu geben.
Wasser iNach Geschmack, Eigenverantwortung und Gefühl zu geben.
Salz iNach Geschmack, Eigenverantwortung und Gefühl zu geben.

Steirisches Wurzelfleisch

Zubereitung

    • Fleisch mit den Gewürzen gut einreiben und in einer Pfanne gut anbraten.
    • Den Braten ins Rohr geben und mit etwas Wasser aufgießen, immer wieder wenden.
    • Das Gemüse (Karotten, Sellerie und Pastinaken) fein schneiden und jeweils extra weichkochen.
    • Gemüse kann man auch zum Aufgießen des Bratens verwenden.
    • Gemüse erst 10 Minuten bevor der Braten fertig ist zum Fleisch dazu geben.


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Mein persönlicher Tipp

Dieses Gericht mit einem Karreestück oder Schopf zubereiten.

Quellen:

  • Eva Maria Lipp: Genießen ohne Grenzen
 

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