Von Bäuerinnen empfohlen - traditionell & saisonal
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Kochdauer:
Schnell gekocht (bis 30 Minuten)
Schwierigkeit:
einfach

Zutaten für 4 Portionen:
1Stk.gelbe Zwiebel S Aktuelle Verfügbarkeit:
Lagerware aus Österreich

Wichtiger Hinweis zur aktuellen Saison/Verfügbarkeit: abhängig von Witterung, geografische und klimatische Lage der Region.
Fett iNach Geschmack, Eigenverantwortung und Gefühl zu geben.
2ELPaprikapulver, edelsüß
3ELMajoran S Aktuelle Verfügbarkeit:
Glashaus, Folientunnel aus Österreich

Wichtiger Hinweis zur aktuellen Saison/Verfügbarkeit: abhängig von Witterung, geografische und klimatische Lage der Region.
1,5lWasser
Salz iNach Geschmack, Eigenverantwortung und Gefühl zu geben.
500gErdäpfel S Aktuelle Verfügbarkeit:
Reif vom Freiland aus Österreich

Wichtiger Hinweis zur aktuellen Saison/Verfügbarkeit: abhängig von Witterung, geografische und klimatische Lage der Region.
100gErbsen S Aktuelle Verfügbarkeit:
Reif vom Freiland aus Österreich

Wichtiger Hinweis zur aktuellen Saison/Verfügbarkeit: abhängig von Witterung, geografische und klimatische Lage der Region.
2PaarFrankfurter
1Pkg.Sauerrahm
2ELMehl

Würstlgulasch

Würstlgulasch - Auf einem Holztisch steht eine weiße Schüssel mit hellbraun/orangefarbenem Gulasch (Foto: Vrk/Laschober-Luif - Nicht zur freien Verwendung)

Zubereitung

    • Zwiebel schälen und fein würfelig schneiden, in einem Kochtopf mit etwas Fett hell anschwitzen.
    • Paprikapulver zugeben, kurz durchrösten, mit Wasser aufgießen und zum Kochen bringen.
    • Salz und Majoran hinzufügen.
    • Erdäpfel schälen, kleinwürfelig schneiden, dazugeben und ca. 10-15 Minuten kochen, bis sie weich sind.
    • Frankfurter in feine Scheiben schneiden, mit den Erbsen ins Gulasch geben (tiefgekühlte Erbsen haben eine längere Garzeit als frische).
    • Sauerrahm und Mehl mit einem Schneebesen sehr gut vermischen, ins Gulasch einrühren und während dem Rühren noch kurz köcheln lassen.
    • Anrichten und mit Schwarzbrot oder Gebäck servieren.


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Mein persönlicher Tipp

Für die schärfere Variante Debreziner verwenden oder einfach ohne Würste vegetarisch genießen.

Quellen:
 

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